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KONTAKT E-Mail: pastoralassistent@st.peter-wildeshausen.de
Eine Website des Firmprojekts Spirit Online

Firmprojekte

Hier geht es zu den unterschiedlichen Projekten

Spirit on Tour

Am 16.12.2017 machte sich die Firmgruppe “Spirit on Tour” auf den Weg, um von Ahlhorn nach Bethen zu wandern. Bethen ist schon seit dem 13. Jahrhundert ein Wallfahrtsort zu dem viele Gläubige pilgern und in der Gnadenkappelle um Hilfe bitten. Vor allem im 1. Weltkrieg haben viele  Frauen von Soldaten dort für Frieden gebetet. Daher machten sich auch die Firmanden auf den Weg, und wanderten eine lange Strecke (15 Km) für den Glauben. Nach den ersten 11 Kilometern hatten sich die 15 Firmanden (2 fehlten leider) die leckere Pizza wohl verdient. Nach der Stärkung wurde die zuerst die Gnadenkapelle angesteuert und besichtigt. Die Gnadenkapelle war die erste Kapelle, die überhaupt im Oldenburger Land gebaut wurde. Im Anschluß daran besichtigte die Firmgruppe die Basilika, die von allen als sehr schön empfunden wurde.  Immer noch voller Motivation ging es danach direkt nach Cloppenburg (weitere 4 Km) weiter, um dort die St.- Josef Kirche, die in den 60-er Jahren gebaut wurde, zu besichtigen. Daher hat sie auch einen sehr modernen Geist, wie Frau Goldberg uns berichtete. Zuletzt wurde noch die St.- Augustinus Kirche, ebenfalls in Cloppenburg, bestaunt. Obwohl sie nur kurz vor der St.- Josefskirche (in den 50-er Jahren) gebaut wurde, hat sie eine ganz andere Ausstrahlung. Das liegt daran, dass sie gleich in der Nachkriegszeit gebaut wurde und dies eine sehr bitterarme Zeit war. Inzwischen war die Zeit schon knapp geworden und die Firmgruppe beeilte sich, um rechtzeitig zum naheliegenden Bahnhof zu kommen. Dann fuhren sie mit  dem Zug zurück nach Ahlhorn, wo sie dann von ihren Eltern wieder  abgeholt wurden. Insgesamt  waren sie  so gute  6 Stunden unterwegs. Viele Firmanden haben dieses Projekt gewählt, weil sie gerne in der Natur wandern und sie dieses Projekt sehr interessant fanden (z.B. Klaas, Raul, Emil).

Spirit online

Unsere Gruppe hatte die Aufgabe, diese Website zu erstellen und musste dazu in allen anderen Gruppen recherchieren und Berichte über die anderen Firmprojekte schreiben. Aber wir haben weitaus mehr gemacht. Anfangs mussten wir uns natürlich erst einmal kennenlernen. Dann haben schnell festgestellt, dass wir nicht nur als einzelne Person arbeiten können. In der Gruppe konnten wir besser arbeiten, weil wir uns gegenseitig ergänzten. Gleichzeitig hatten wir viel Spaß zusammen. Um dies zu fördern haben wir unsere Treffen sehr offen und gemeinschaftlich geplant. Wir haben alle gemerkt, dass man keinen strengen Ablauf haben muss. Mit viel Spaß und Gemeinschaft sind wir immer mehr zu einer großen Gruppe zusammengewachsen. "Früher gab es Gruppen mit einem streng geregelten Ablauf, ähnlich wie in der Schule", wusste unser Teamleiter Julius Arkenberg.  Daraufhin entschieden wir alle für uns, dass wir froh sind, dass unser Firmunterricht in lockerer Form stattfindet. Daraufhin erwiderten wir alle, dass wir froh sind, wie es bei uns ist und wir trotz dem lockeren Unterricht viel lernen. Wir lernen aber nicht das, was man in der Schule lernt, wir lernen nichts, was man auswendig lernen kann, sondern das, was am wichtigsten im Leben ist! Freundschaft und Gemeinschaft. 

Share ur time: Pflegezentrum

Die Firmgruppe ,,Share ur time‘‘ trifft sich jeden Donnerstag von 16:00-17:30 Uhr im Pflegezentrum Johanneum. Dort verbringen sie gemeinsame Zeit mit dem Senioren. Es werden Gesellschaftsspiele wie zum Beispiel `Kalaha´ und `Mensch ärgere dich nicht´ gespielt. Es wird versucht, für jeden versuchen das passende Spiel zu finden. Manchmal erklären die Bewohner den Firmlingen Spiele, dann wieder werden den Senioren neuere Spiele von den Firmlingen erklärt. Alle sind dann sehr vertieft in dieser gemeinsamen Zeit. Es wurde auch angeregt, etwas Musikalisches zu machen oder zu basteln, doch Gesellschaftsspiele fanden alle besser. Zwar sind die Senioren schon zwischen 85 und 103 Jahre alt, aber sie achten alle noch immer genauestens auf die  Einhaltung der Spielregeln. Den Senioren gefällt es, gemeineinsame Zeit mit den Firmlingen zu verbringen und so einen abwechslungsreichen Nachmittag zu erleben. Viele von ihnen nehmen daher regelmäßig an diesen Nachmittagen teil. 

Share ur time: Diakonie

Zur Firmgruppe: Wir  besuchten die Firmgruppe der Diakonie am 10.Januar.2018. Schon als wir unsere ersten Fragen stellten, fiel uns auf, dass sie alle viel Spaß bei den Treffen hatten und auch in der Diakonie sehr viel gelernt haben. So fanden z.B. vom 03.-05.Januar.2018 die Projekttage der Diakonie statt. Dort haben sich die Firmlinge engagiert und haben die Teilnehmer beim Basteln, Backen und Spielen unterstützt. Alles in allem kann man sagen, dass dieses Projekt den Firmlingen viel Spaß bereitet hat und sie es weiterempfehlen würden. Zur Diakonie: Die Diakonie Himmelsthür ist ein mittelständisches Unternehmen und beschäftigt im Unternehmensverbund ca. 2.700 Mitarbeitende an rund 30 Orten in Niedersachsen. Das Unternehmen setzt sich aktiv für die Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention und dafür ein, dass Inklusion für Menschen mit Assistenzbedarf Wirklichkeit wird. Gemeinsam mit der Aktion Mensch werden zum Beispiel die beiden größten Standorte in Sorsum und Wildeshausen immer weiter umgewandelt. Auch in vielen anderen Orten werden die größeren Wohnangebote der Diakonie Himmelsthür verkleinert und Angebote an dezentralen Stellen angemietet oder neu gebaut.

Pray `n Stay

Am Samstag 13.01.2018 besuchten wir vormittags die Firmantengruppe aus Ahlhorn, um diese Mitglieder zu interviewen. Die Ahlhorner Gruppe sollte den Gottesdienst für den folgenden Sonntag vorbereiten. Unsere Fragen hierzu waren: Frage: Worum geht es im Projekt „Pray and stay“? Antwort: Um die Erstellung eines selbst gestalteten Gottesdienstes. Frage: Mit wieviel Leuten seid ihr dabei? Antwort: Wir sind mit insgesamt 14 Leuten dabei, davon 11 Firmlinge und 3 Katecheten. Frage: Wie gefällt es euch bisher? Antwort: Es macht viel Spaß. Besonders die Zusammenarbeit im Team ist klasse. Frage: Wer macht was während des Gottesdienstes? Antwort: Die Aufgaben haben wir aufgeteilt. Jannik hält die Kyrie, Mario liest das Tagesgebet: die Fürbitten werden von Daniel und Mika vorgebetet. Anstatt der Predigt verteilen Marieke, Pia u. Swana kleine Zettel mit der Frage „Was ist mir Heilig?“ an die Gottesdienstbesucher. Diese sollen dann beantwortet werden. Während die Zettel ausgefüllt werden, gehen wir durch die Gemeinde und fragen die Gottesdienstbesucher auch direkt, was ihnen heilig ist.
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Spirit on Tour

Am 16.12.2017 machte sich die Firmgruppe “Spirit on Tour” auf den Weg, um von Ahlhorn nach Bethen zu wandern. Bethen ist schon seit dem 13. Jahrhundert ein Wallfahrtsort zu dem viele Gläubige pilgern und in der Gnadenkappelle um Hilfe bitten. Vor allem im 1. Weltkrieg haben viele  Frauen von Soldaten dort für Frieden gebetet. Daher machten sich auch die Firmanden auf den Weg, und wanderten eine lange Strecke (15 Km) für den Glauben. Nach den ersten 11 Kilometern hatten sich die 15 Firmanden (2 fehlten leider) die leckere Pizza wohl verdient. Nach der Stärkung wurde die zuerst die Gnadenkapelle angesteuert und besichtigt. Die Gnadenkapelle war die erste Kapelle, die überhaupt im Oldenburger Land gebaut wurde. Im Anschluß daran besichtigte die Firmgruppe die Basilika, die von allen als sehr schön empfunden wurde.  Immer noch voller Motivation ging es danach direkt nach Cloppenburg (weitere 4 Km) weiter, um dort die St.- Josef Kirche, die in den 60-er Jahren gebaut wurde, zu besichtigen. Daher hat sie auch einen sehr modernen Geist, wie Frau Goldberg uns berichtete. Zuletzt wurde noch die St.- Augustinus Kirche, ebenfalls in Cloppenburg, bestaunt. Obwohl sie nur kurz vor der St.-Josefskirche (in den 50-er Jahren) gebaut wurde, hat sie eine ganz andere Ausstrahlung. Das liegt daran, dass sie gleich in der Nachkriegszeit gebaut wurde und dies eine sehr bitterarme Zeit war. Inzwischen war die Zeit schon knapp geworden und die Firmgruppe beeilte sich, um rechtzeitig zum naheliegenden Bahnhof zu kommen. Dann fuhren sie mit  dem Zug zurück nach Ahlhorn, wo sie dann von ihren Eltern wieder  abgeholt wurden. Insgesamt  waren sie  so gute  6 Stunden unterwegs. Viele Firmanden haben dieses Projekt gewählt, weil sie gerne in der Natur wandern und sie dieses Projekt sehr interessant fanden (z.B. Klaas, Raul, Emil).

Spirit online

Unsere Gruppe hatte die Aufgabe, diese Website zu erstellen und musste dazu in allen anderen Gruppen recherchieren und Berichte über die anderen Firmprojekte schreiben. Aber wir haben weitaus mehr gemacht. Anfangs mussten wir uns natürlich erst einmal kennenlernen. Dann haben schnell festgestellt, dass wir nicht nur als einzelne Person arbeiten können. In der Gruppe konnten wir besser arbeiten, weil wir uns gegenseitig ergänzten. Gleichzeitig hatten wir viel Spaß zusammen. Um dies zu fördern haben wir unsere Treffen sehr offen und gemeinschaftlich geplant. Wir haben alle gemerkt, dass man keinen strengen Ablauf haben muss. Mit viel Spaß und Gemeinschaft sind wir immer mehr zu einer großen Gruppe zusammengewachsen. "Früher gab es Gruppen mit einem streng geregelten Ablauf, ähnlich wie in der Schule", wusste unser Teamleiter Julius Arkenberg.  Daraufhin entschieden wir alle für uns, dass wir froh sind, dass unser Firmunterricht in lockerer Form stattfindet. Daraufhin erwiderten wir alle, dass wir froh sind, wie es bei uns ist und wir trotz dem lockeren Unterricht viel lernen. Wir lernen aber nicht das, was man in der Schule lernt, wir lernen nichts, was man auswendig lernen kann, sondern das, was am wichtigsten im Leben ist! Freundschaft und Gemeinschaft. 

Share ur time:

Pflegezentrum
Die Firmgruppe ,,Share ur time‘‘ trifft sich jeden Donnerstag von 16:00-17:30 Uhr im Pflegezentrum Johanneum. Dort verbringen sie gemeinsame Zeit mit dem Senioren. Es werden Gesellschaftsspiele wie zum Beispiel `Kalaha´ und `Mensch ärgere dich nicht´ gespielt. Es wird versucht, für jeden versuchen das passende Spiel zu finden. Manchmal erklären die Bewohner den Firmlingen Spiele, dann wieder werden den Senioren neuere Spiele von den Firmlingen erklärt. Alle sind dann sehr vertieft in dieser gemeinsamen Zeit. Es wurde auch angeregt, etwas Musikalisches zu machen oder zu basteln, doch Gesellschaftsspiele fanden alle besser. Zwar sind die Senioren schon zwischen 85 und 103 Jahre alt, aber sie achten alle noch immer genauestens auf die  Einhaltung der Spielregeln. Den Senioren gefällt es, gemeineinsame Zeit mit den Firmlingen zu verbringen und so einen abwechslungsreichen Nachmittag zu erleben. Viele von ihnen nehmen daher regelmäßig an diesen Nachmittagen teil. 

Share ur time:

Diakonie
Zur Firmgruppe: Wir  besuchten die Firmgruppe der Diakonie am 10.Januar.2018. Schon als wir unsere ersten Fragen stellten, fiel uns auf, dass sie alle viel Spaß bei den Treffen hatten und auch in der Diakonie sehr viel gelernt haben. So fanden z.B. vom 03.-05.Januar.2018 die Projekttage der Diakonie statt. Dort haben sich die Firmlinge engagiert und haben die Teilnehmer beim Basteln, Backen und Spielen unterstützt. Alles in allem kann man sagen, dass dieses Projekt den Firmlingen viel Spaß bereitet hat und sie es weiterempfehlen würden. Zur Diakonie: Die Diakonie Himmelsthür ist ein mittelständisches Unternehmen und beschäftigt im Unternehmensverbund ca. 2.700 Mitarbeitende an rund 30 Orten in Niedersachsen. Das Unternehmen setzt sich aktiv für die Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention und dafür ein, dass Inklusion für Menschen mit Assistenzbedarf Wirklichkeit wird. Gemeinsam mit der Aktion Mensch werden zum Beispiel die beiden größten Standorte in Sorsum und Wildeshausen immer weiter umgewandelt. Auch in vielen anderen Orten werden die größeren Wohnangebote der Diakonie Himmelsthür verkleinert und Angebote an dezentralen Stellen angemietet oder neu gebaut.

Pray `n Stay

Am Samstag 13.01.2018 besuchten wir vormittags die Firmantengruppe aus Ahlhorn, um diese Mitglieder zu interviewen. Die Ahlhorner Gruppe sollte den Gottesdienst für den folgenden Sonntag vorbereiten. Unsere Fragen hierzu waren: Frage: Worum geht es im Projekt „Pray and stay“? Antwort: Um die Erstellung eines selbst gestalteten Gottesdienstes. Frage: Mit wieviel Leuten seid ihr dabei? Antwort: Wir sind mit insgesamt 14 Leuten dabei, davon 11 Firmlinge und 3 Katecheten. Frage: Wie gefällt es euch bisher? Antwort: Es macht viel Spaß. Besonders die Zusammenarbeit im Team ist klasse. Frage: Wer macht was während des Gottesdienstes? Antwort: Die Aufgaben haben wir aufgeteilt. Jannik hält die Kyrie, Mario liest das Tagesgebet: die Fürbitten werden von Daniel und Mika vorgebetet. Anstatt der Predigt verteilen Marieke, Pia u. Swana kleine Zettel mit der Frage „Was ist mir Heilig?“ an die Gottesdienstbesucher. Diese sollen dann beantwortet werden. Während die Zettel ausgefüllt werden, gehen wir durch die Gemeinde und fragen die Gottesdienstbesucher auch direkt, was ihnen heilig ist.
FIRMPROJKETE 2018